Das Lauffieber war in Attel wieder spürbar

Ein Fußbad gefällig? Marie Scholz vom PTSV Rosenheim gönnt es sich nach ihrem Sieg in der WU20.

Von Erwin Fladerer
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Was andere Laufveranstalter nicht haben, das findet man in Attel. Der kleine Ort in der Nähe von Wasserburg am Inn, genauer gesagt die Stiftung Attl veranstaltete zum 16. Mal ihren Attler Lauf. Und genau das war wieder spür- und erlebbar: die besondere Atmosphäre im Gelände einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, für die dieser Tag ein Besonderer ist. Wenn 600 und mehr Läuferinnen und Läufer, Walkerinnen und Walker zum Attler Lauf Anfang Juli kommen und mit den Betreuten die Bewegung suchen. 1-5-10 Kilometer können in und um das eigene Gelände gelaufen und gewalkt werden, gleich nach dem Zieleinlauf warten bereits die Ergebnisse von TIGER-TIMING auf einer Großleinwand und dazu eine reichhaltige Verpflegung, die bis zum -im Startgeld inbegriffenen- Mittagessen reicht. Zum Abkühlen der heißen Füße nützten viele Sportler den Barfußpfad mit Kneippbecken.

 

 

 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt